Pressemitteilung

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  • Lumineszierende Gläser
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Lumineszierende Gläser können moderne Lichtquellen für unterschiedliche Anwendungen optimieren. In der aktuellen Forschungsarbeit am Fraunhofer-Anwendungszentrum in Soest werden zudem neue Materialen wie lumineszierende Glaskeramiken für mögliche Einsatzgebiete bewertet. Weitere Ansätze zur Verbesserung der LED-Technik, die das Fraunhofer-Team jetzt in einem Beitrag der Fachzeitschrift »Highlight« vorgestellt hat, sind die Formgebung und die Zuverlässigkeit der Leuchtstoffe.

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  • © HELLA

    Die HELLA GmbH & Co. KGaA, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer für Licht und Elektronik, und das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest arbeiteten gemeinsam an einem möglichen Lichtsystem der Zukunft auf Basis einer Laserlichtquelle. Das Forschungsprojekt HipE (Hochinnovative pixelierte Leuchtstoffe für laserbasierte Emissionen im Scheinwerfer) wurde über einen Zeitraum von drei Jahren aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und jetzt erfolgreich abgeschlossen.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe in Soest soll auch künftig dazu beitragen, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Licht- und Beleuchtungsindustrie zu steigern. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der 2013 gegründeten Forschungseinrichtung. Die Gutachter aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Fraunhofer-Gesellschaft zeigten sich sehr zufrieden mit der Entwicklung, ebenso der Industriebeirat, der um ein neues Mitglied erweitert wird.

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  • © Fachhochschule Südwestfalen/Grünewald

    In Zusammenarbeit mit der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland und der Fachhochschule Südwestfalen veranstaltete das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest am 9. April 2019 den IHK-Technologietag zum Thema »Simulation für die Licht- und Beleuchtungsindustrie – Thermomanagement und Optikauslegung« zum dem Herr Staatsekretärs Christoph Dammermanns des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie vorab sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer wandt.

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  • Licht für die Landwirtschaft in der Stadt

    Pressemitteilung / 14.3.2019

    © Fraunhofer AWZ Soest

    Die meisten Pflanzen brauchen Erde, Wasser, Luft, Licht und Wärme, um wachsen zu können. Wo dies nicht in ausreichender Menge vorhanden ist, müssen alternative Lösungen her – vor allem vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Erdbevölkerung bei nicht adäquat steigenden landwirtschaftlichen Flächen. Die „urbane Landwirtschaft“ schließt städtische Ballungsgebiete als Fläche für den Anbau mit ein.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Computer- und IT-gestützte Methoden werden auch in der Licht- und Beleuchtungsindustrie immer wichtiger. Sie können beispielsweise genutzt werden, um die Performance hinsichtlich Thermomanagement und Optikauslegung zu verbessern oder die Entwicklung neuer Produkte zu vereinfachen. Beim Technologietag »Simulation für die Licht- und Beleuchtungsindustrie« am 9. April 2019 am Fraunhofer AWZ in Soest können Unternehmen erfahren, welche aktuellen Ansätze aus Forschung und Entwicklung dabei besonders vielversprechend sind.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Lichttherapie ist ein erfolgreiches Verfahren in der Medizin. Gemeinsam mit der Polaravior® UG entwickelt das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe eine LED-Leuchte, die bei der Behandlung von Depressionen unterstützt. Individuell auf den Patienten zugeschnitten wird dabei Licht emittiert, das die Aufmerksamkeit steigert und Energie im Körper freisetzt. So kann etwa der Erfolg von psychischer Selbstschulung oder psychotherapeutischer Behandlung verbessert werden.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Mit Leuchtstoff gefüllte Siliziumstrukturen ermöglichen eine deutlich höhere räumliche Auflösung und ein besseres Kontrastverhältnis als herkömmlich verwendete Leuchtstoffe. Die neuartigen Strukturen, die am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT entwickelt werden, ermöglichen zusätzlich eine aktive Luft- oder Wasserkühlung des Leuchtstoffs, sodass die bei der Lichtkonversion entstehende Wärme effizienter abtransportiert werden kann. Sie stellen somit eine vielversprechende Alternative zu LED-Matrixsystemen und Flüssigkristallanzeigen (LCD) dar, insbesondere bei Anwendungen mit einem sehr hohen Auflösungsvermögen.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Am Campus der Fachhochschule Südwestfalen in Soest wird es in den Abendstunden bunt: Im Gebäude 17 am Windmühlenweg kann man von der Straße aus anhand von bunten Lampen die Uhrzeit lesen. Die Lichtuhr steht für die seit 2013 bestehende Kooperation der Fachhochschule Südwestfalen mit dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Ein optimales Wärmemanagement ist entscheidend für die Leistung und Lebensdauer von Weißlicht-LEDs. Die Temperaturstabilität der Sekundäroptik, die für eine gleichmäßige Verteilung des Lichts sorgt, wird dabei oft vernachlässigt, was bis zum Totalausfall der Optik führen kann. Das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe hat über Infrarot-Thermografie einen Ansatz entwickelt, mit dem sich die Erwärmung von sekundären LED-Optiken bewerten lässt. So können Ausfallrisiken minimiert und die Lebensdauer von Leuchtstoffen verbessert werden.

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