Presseinformationen

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Ausreichende Kühlung von wärmeempfindlichen Bauteilen ist in vielen Gebieten der Technik unerlässlich, beispielsweise bei LEDs. Ein vom Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe zusammen mit der Fachhochschule Südwestfalen in Soest entwickeltes und patentiertes Verfahren soll helfen, Schwachstellen aufzuspüren und zu bewerten.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Die Effizienz von lumineszierenden Boratgläsern und -glaskeramiken als temperaturstabile Lichtkonverter zu verbessern, stellt eine große Herausforderung dar. Einen neuen Ansatz verfolgt das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe in Soest in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Südwestfalen. Mittels gezielter Veränderung der Netzwerkstruktur des Grundglases und Erzeugung von Streuzentren hin zur Glaskeramik konnte so die Effizienz von Leuchtstoffsystemen verbessert werden.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Eine LED-Leuchte, deren Farbspektrum an die Bedürfnisse von Menschen mit altersbedingter Makula-Degeneration (AMD) oder Retinopathia pigmentosa (RP) angepasst ist, kann die Lebensqualität der Betroffenen steigern. Im Projekt »MakULA – Make Your Light Adapted« wollen das Fraunhofer-Anwendungszentrum Soest und der Fachbereich Elektrische Energietechnik der Fachhochschule Südwestfalen eine solche Lösung entwickeln.

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  • © Fachhochschule Südwestfalen/Sandra Pösentrup

    Für einen neuen Ansatz beim Einsatz lumineszierender Gläser für die Licht- und Beleuchtungstechnik ist Michelle Grüne von der Budde-Stiftung ausgezeichnet worden. Sie erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Preis für ihre Masterarbeit an der Fachhochschule Südwestfalen, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe Soest entstanden ist.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Lumineszierende Gläser, die je nach Temperatur ihre Farbe ändern, hat ein Forschungsteam am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe Soest entwickelt und zum Patent angemeldet. Die Glassysteme können somit beispielsweise zur Temperaturmessung eingesetzt werden.

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  • Lumineszierende Gläser
    © Fraunhofer AWZ Soest

    Lumineszierende Gläser können moderne Lichtquellen für unterschiedliche Anwendungen optimieren. In der aktuellen Forschungsarbeit am Fraunhofer-Anwendungszentrum in Soest werden zudem neue Materialen wie lumineszierende Glaskeramiken für mögliche Einsatzgebiete bewertet. Weitere Ansätze zur Verbesserung der LED-Technik, die das Fraunhofer-Team jetzt in einem Beitrag der Fachzeitschrift »Highlight« vorgestellt hat, sind die Formgebung und die Zuverlässigkeit der Leuchtstoffe.

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  • © HELLA

    Die HELLA GmbH & Co. KGaA, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer für Licht und Elektronik, und das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest arbeiteten gemeinsam an einem möglichen Lichtsystem der Zukunft auf Basis einer Laserlichtquelle. Das Forschungsprojekt HipE (Hochinnovative pixelierte Leuchtstoffe für laserbasierte Emissionen im Scheinwerfer) wurde über einen Zeitraum von drei Jahren aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und jetzt erfolgreich abgeschlossen.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Das Fraunhofer-Anwendungszentrum (AWZ) für Anorganische Leuchtstoffe in Soest soll auch künftig dazu beitragen, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Licht- und Beleuchtungsindustrie zu steigern. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der 2013 gegründeten Forschungseinrichtung. Die Gutachter aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Fraunhofer-Gesellschaft zeigten sich sehr zufrieden mit der Entwicklung, ebenso der Industriebeirat, der um ein neues Mitglied erweitert wird.

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  • © Fachhochschule Südwestfalen/Grünewald

    In Zusammenarbeit mit der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland und der Fachhochschule Südwestfalen veranstaltete das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Anorganische Leuchtstoffe in Soest am 9. April 2019 den IHK-Technologietag zum Thema »Simulation für die Licht- und Beleuchtungsindustrie – Thermomanagement und Optikauslegung« zum dem Herr Staatsekretärs Christoph Dammermanns des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie vorab sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer wandt.

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  • © Fraunhofer AWZ Soest

    Die meisten Pflanzen brauchen Erde, Wasser, Luft, Licht und Wärme, um wachsen zu können. Wo dies nicht in ausreichender Menge vorhanden ist, müssen alternative Lösungen her – vor allem vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Erdbevölkerung bei nicht adäquat steigenden landwirtschaftlichen Flächen. Die „urbane Landwirtschaft“ schließt städtische Ballungsgebiete als Fläche für den Anbau mit ein.

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